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Es ist wieder Wahl....

...irgendwo hab ich gelesen, dass der StaatsJogy Spahn nach Sydney auswandern und sich dort als Kellner verdingen will.

Da kann ich ihm nur Recht geben und er solle schleunigst das tun. Denn von ihm sind wir ja wirklich bedient.

Der Staat kassiert auch noch von den Wählern.

Ich finde das für eine bodenlose Frechheit: Während die Tante aus dem Osten von Wahlrede zu wahlrede per düse ode Helikopter fliegt und diese Kosten der steuerzahler berappen muss, müssen wir, wenn wir Briefwahl machen wollen, für die Zusendung der Wahlformulare auch noch das Porto selbst bezahlen.

Kein Wunder, dass die Wahlbeteiligung dauernd sinkt. Für die Ganoven auch noch Porto aisgeben ist schon vermessen... 

29.8.17 14:19


Optimistischer Blick nach vorne - wie Betschwestern???

Na, da hat sich seit dem letzten Eintrag doch einiges getan. Jetzt ist nicht nur Mäuser weg, sondern der Hundt hat seinen Rücktritt auch erklärt. Durchatmen also beim VfB. Und In den Stuttgarter Nachrichten heute steht, dass eine Gruppe von illustren Finanz- Fachleuten und Managern unter Führung des früheren Daimler-Aussenministers Matthias Kleinert nicht mehr disktutieren will über den Weg, wie dieser Verein und seine Führungsgremien in die Krise geschliddert sind, sondern nur noch "den Blick optimistisch nach vorne richten will. "

Na ja, das ist ja aller Ehren wert und ich stelle mir das wie früher vor, Blick devot nach oben gerichtet, wie Betschwestern halt, zum Befehle empfangen aus den gesegneten Händen des Herrn Hundt.

Leute Leute, so geht das nicht. Denn gerade diese seitherigen Befehlsempfänger sollten jetzt auch den Weg aus der Krise zeigen, die sie mit ihrer devoten Haltung bis fast zum nicht mehr ertragen können mitgegangen sind. Gerade jetzt muss diskutiert werden, und zwar jetzt.

Gerade jetzt wollen die Mitglieder und die Fans wissen, für was und für wen sie stimmen sollen, gerade jetzt ist es wichtig, die Personen zu kennen, die den Karren aus dem Dreck ziehen müssen, gerade jetzt ist es wichtig, über Strukturen und Strategien zu diskutieren, sei es über die LizenzSpiler-Abteilung, das Nachwuchs-Konzept, über Marketing und Kommunikation, über Personal und jeder draussen will jetzt wissen, wer drinne im Vorstand sitzt und im Aufsichtsrat - zumal die meisten Namen bis jetzt den meisten nichts sagen.

Und da ist ja auch durchaus zu bedenken, dass der neu bestimmte AufsichtsratChef Schmidt durchaus mit größeren Bedenken in die MitgliederVersammlung am 22. Juli geht, denn die meisten werde es ihm weiter verdenken, dass er den Millionen-Deal mit Porsche gestoppt hat.

Also würde ich dem Matt sagen, dass es nicht nur wichtig ist, den Blick optimistisch zu bündeln, sondern ihm erst Mal eine Richtung zu geben, nach vorne allein reicht nicht, wenn vorne wie seither nur Sumpf ist und Postengeschacher und der Blick nicht weiter geht als bis zum Tellerrand. .

 

21.6.13 11:25


Welch ein Zufall: Schon wieder Vettel - Mäuser muss weg

Welch ein Zufall: Die letzte Eintragung handelte über Sebastian Vettel nach seinem dritten Titel. Heute schreib ich wieder über Seb nach seinem ersten Sieg in der neuen Saison, die er entgegen der Stallorder seinem Teamkollegen wenige Runden vor Schluss geklaut hatte.

Hätte er es so gemacht wie sein Landsmann Niko Rossberg, den Mercedes das Überholen auch verboten hatte und der sich als klare Nr. 2 im Stall fügen musste, hätte Vettel zwar hinterher auch Frust geschoben, aber im späteren Verlauf der jungen Saison sich dieses Wohlverhalten wieder zurückzahlen lassen.

Auf der anderen Seite: Ich kann Vettel verstehen. Im zweiten Rennen der Saison schon die Duftmarken zu hinterlassen, denn ich bin hier der Chef und ich will den vierten Titel in Serie - das hat was an sich. Und nur aus solchem Holz sind Champions geschnitzt.

Und dann Webber? Den macht er sich eh nicht mehr zum Freund und das hat Seb auch gar nicht nötig. Das war von dem Heppenheimer ja auch so was wie eine Revanche für die 2 Befehlsverweigerungen des Australiers in der Saison davor. Da hat der Aussi den Seb ja auch mit dem Messer zwischen den Zähnen bekämpft, selbst da noch, als es um die WM ging.

Jetzt muss Vettel nur aufpassen, dass er von Webber dieses Messer nicht in den Rücken kriegt.

Mäuser muss weg - schnellstens

War doch richtig, dass ich nach der Geburtstagsfeier von Alt-VfB-Präsident Mayer-Vorfelder den kleinen Hinweis weitergab, dass sich beim VfB hinter den Kullissen was tut, um den schlechtesten Präsidenten aller Zeiten schnellstens los zu werden.

Da hat dann auch die bis dahin eher moderate, hinter den brillanten Analysen der StZ stets ein wenig abfallende StN den Modus auf Angriff geschaltet und in der Vergangenen Woche ein Verdikt gegen Mäuser, den Noch-Präsidenten, veröffentlich, dass sich dieser Spruch- und Windbeutel von Porsche nicht hinter den Spiegel steckt.

Daraus ergibt sich jetzt, dass die beiden  Stuttgarter Blätter und eine ungewohnt sanfte BILD die Festung Mäuser sturmreif geschossen haben und man gegen den Möchte-Gern-Präsidenten eigentlich debn Antrag auf vereinsschädigendes Verhalten stellen und ihn aus dem Amt jagen könnte?

Aber wer und was folgt dann?

Deshalb ist es jetzt immens wichtig, dass sich schnellstens die oppositionellen Kräfte bündeln, eine klare Marschroute vorgeben und bereit sind, wenn der ungeliebte und unmögliche, unproffessionelle eitle Pfau an der Spitze des Clubs erkennt, dass er sich nicht mehr halten kann - nicht mal mehr bis zur MV am 23. Juli - dass er dann so viel Ehre und Charakter hat, den Stuhl zu räumen. Sonst - glaube ich - wird ihm der bei nächster Gelegenehit unterm A....weggezogen.

Und wenn es mit einem shitstorm auf facebook los geht...wetten? 

 

 

25.3.13 14:18


V3ttel

Die Medien überschlagen sich mit Seb V3ttel, aber ein Magazin schiesst den Vogel ab: Ist denn der dreifache Weltmeister überhaupt ein Deutsche, wo er doch in der Schweiz und Österreich sein Geld angelegt hat.

Jetzt kommt wieder die Debatte, die seit Boris Becker und Michael Schumacher wieder von den Neidhammeln geführt wird, die wohl nie in ihrem Leben so viel Geld verdienen und deshalb auch nie in die Gefahr kommen, sich einen Platz in der Welt - vornehmlich aber im deutsch-

sprachigen Europa - zu suchen, wo der ganze Verdienst nicht von der Steuer weggefressen wird. Das ist doch legitim, dass ich mich dorthin wende, wohin ich das meiste Vertrauen habe.

Ich würde, wenn ich in diese Lage käme, niemals mein Geld in Deutschland deponieren, bei einer Regierung, die das Geld der  Bürger für Pleite-Staaten veruntreut, die Stuergeschenke für Hoteliers aus unserem Geld finanziert, die Herdprämien zahlen will und Steuernachlässe für Reiche plant, die sich eine Haushälterin leisten können.

Dass die Medien solch eine Neidhammel-Debatte mit ihren Beiträgen noch befeuern, ist ein typisch deutsches Problem. Überall muss ein Haar in der Suppe gefunden werden; einer wie Steinbrück wird verteufelt, dass er sein Talent als Redner ausnützt. Eine Merkel, die mit ihrem Zögern und Aussitzen der Gefahr, die den deutschen Steuerzahlern jetzt mit der nächsten Griechenland-Hilfe droht, erst noch schlimmer gemacht hat, bekommt für dieses Versagen auf der ganzen Linie sogar noch gute Noten. Dabei hat sie Deutschlands Ruf aufs schlimmste geschadet.

Man kann und muss sich halt jetzt auf September 2013 vertrösten und auf die Hoffnung, dass die Mehrzahl der Deutschen nicht so blöd ist, Merkels dubiose Rolle in diesem Unheil zu vergessen. Aber vielleicht gelingt es den Märkten und denen, die darum wissen, wie es in und mit Europa bestellt ist, die Explosion schon vor September 2013 zu zünden, damit diese verlogene Regierung endlich entlassen werden muss.

 

 

26.11.12 20:50


Schon wieder Steuergeschenke


Das ist doch nur ein Feigenblatt, was die Muttis von der Leyen und Schröder uns da verkaufen wollen mit der Steuer Erleichterung für Familien und Single-Mums, die sich eine Haushalts hilfe leisten können. Das ist ein kleiner Prozentsatz von ohnehin schon gut betuchten, aber die Mehrzahl der Mütter und Menschen, die muss einen zweiten job annehmen oder nach einer dritten Finanzquelle suchen, um sich und ihr Kind durchs verdammt harte und teure Schulleben zu bringen. Dafür ist kein Geld da und die tausenden von Hartz 4 Familien müssen dankbar sein, wenn sie vom Verfassungs gericht fünf Euro mehr zugesprochen bekommen.

Diese ungesunde, verlogene Politik von schwarz-gelb, die von den beiden machtgeilen Ministerinnen ohne Rückversicherung von der Fraktion oder gar der Ober-Tante aus dem Dunkeln eingebracht worden ist, schreit vor Ungerechtigkeit zum Himmel. Hoffentlich wird es bald als Gesetzt eingebracht, damit es im Bundestag auf's Abstellgleis geschoben werden kann wie Schäubles verlogenes Steuer- Abkommen mit der Schweiz.

26.11.12 20:30


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