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Schande, SchANDE SCHANDE

 

Es ist schlicht und ergreifend zum Kotzen, was unsere sogenannten Volksvertreter derzeit in Deutschland abliefern. Zuerst das unwürdige Geschacher um den alten und dann den neuen Bundespräsidenten und dann jetzt das blinde devote Abstimmen zur Euro-Rettung. Und gerade hier bietet die Opposition ein Bild von Waschlappen auf nem Berg schmutziger Wäsche.

Irren hat bei Merkel doch Methode

in aller Regel kann sich die Kanzler-Darstellerin Merkel nicht irren, denn sie denkt so bedächtig und agiert so langsam, dass die Maus schon längst in Deckung ist, bevor sich die Bundestante äussert. Und wenn sie es dann doch tut, dann tut das richtig weh - denn dann verteidigt sie den ehemaligen Verteidigungsminister und Lügenbaron zu Guttenberg als gestandenen Mann mit hervorragender Arbeit. Aber jedermann in ihrem Bundeskanzler-Amt und jetzt der Nachfolger im Amt, de Maiziere, wissen, dass Guttenberg eine der miesesten Arbeiten zur Bundeswehrreform abgeliefert hat

Die Ohrfeige von Wulff

Und dann das Festhalten an Wullf, als dessen Aussagen - pardon, der hat ja gar nichts mehr gesagt, der hat ja über einen Monat lang nur über Rechtsanwälte mit dem deutschen Volk kommuniziert (und die Merkel hat dies zugelassen!!!) - auch dem einfältigsten zeigen mussten, dass er sich in einem Geflecht von Lügen verstrickt hat und bei jeder neuen Entdeckung wieder ne neue Lügenversion parat hatte, dass es sogar zum Schluss - endlich - einem normalen Staatsanwalt mit gesundem Menschenverstand zu dumm wurde und den Wulff nicht zur Strecke gebracht, sondern Mitleid mit diesem Bundes -Schnäppchenjäger hatte, der sich jetzt als echter Waschlappen hinter seiner Schwiegermutter versteckt. 

Und jetzt hat die Opposition die Waschlappen 

Vom bösen Wulff nahtlos zur   zahnlosen Opposition sind jetzt die Waschlappen weitergegeben worden, denn aus diesen Kreisen hört man nach der Abstimmung zum EURO-Rettungsschirm nur doofes Gekläffe eines oder mehrerer Zwergpinscher ob der verfehlten Kanzler- Mehrheit, aber keine substantiellen Aussagen mehr.

Dabei hätte die Opposition allen  Grund wachsam zu sein - und hätte dabei sogar jetzt das Urteil des Verfassungsgerichtes im Rücken, das die Neuner- Gruppe ablehnt, die über den Euro entscheiden soll.

Jetzt wäre die Gelegenheit günstig, die Tante Merkel zur Vertrauensfrage zu zwingen, aber die Opposition legt sich lieber mit der Ollen ins Bett als ihr Kontra zu geben. Dabei wird die Opposition uns Bürgern in ein paar Jahren Auskunft geben müssen, wie viele Milliarden wir für Griechenland in den Sand gesetzt haben statt Kindergartenplätze zu schaffen.

Aber wenn es so weitergeht mit den Schlappschwänzen von Rot Grün und ihrem Weichmacher Gabriel, der endlich zugunsten von Steinbrück klar Schiff machen sollte, dann verspielen sie noch alle Möglichkeiten. Dann wählen wir halt alle die Piraten. Schlimmer als jetzt kann es nämlich nicht mehr kommen.

Armes DeutschlaND

 

28.2.12 21:42


MAN MÜSSTE SICH SCHÄMEN

als Deutscher im Ausland, wie es zu Hause zugeht, wenn die Leute hier das mitbekommen oder interessieren würde. Aber in Amerika haben sie gerade andere Sorgen, und nachdem die SuperBowl mit ihren RekordZahlen von 111,3 Millionen Zuschauern als grösstem FernsehSpektakel in der Geschichte des US-Sports vorbei und der Alltag in den Familien eingekehrt ist, interessieren sich die Leute wieder mehr, wie sie einen Job und mit zweien, die sie derzeit ausüben müssen, um über die Runden zu kommen, dies auch schaffen können.

Was sie dann wieder von den täglichen Problemen ein bisserl ablenkt ist der Wahlkampf, den sich gerade die Republikaner liefern und den jetzt die grossen Zeitungen kommentieren wie eine  SuperBowl Schlacht um die Goldene Zitrone. Oder so.

Seitdem Rick Santorium in Montana, Missouri und Colorade dem Favoriten und Führenden Mitt Romney einen empfindlichen Nasenstüber versetzt hat, ist aus dem vermeintlichen Duell zwischen Romney und Newt Gingrich ein Dreikampf geworden. Kommenden Samstag sind noch mal Volks- bzw. Bürgerbefragungen, dann ist Pause bis 28. April und danach geht es am 6. März im Super Tuesday ganz einfach ums Überleben. Ron Paul wir da wohl aufgeben und die final three darum kämpfen, wer mit den meisten Delegierten im Rucksack sich im August aufmachen kann nach Tampa in Floride zum Parteitag  der Reps. So etwa 1.124 Delegierten sind notwendig, um als Präsidenten-Herausforderer nominiert werden zu können.

Leute sprechen schon davon, dass bis zum WahlKonvent womöglich keiner der dann noch drei Kandidaten so viele Stimmen hat und es schon mal vorgekommen ist, dass die Reps (1940) einen der ihren erst beim Parteitag zum Kandidaten wählten. (Aber der ist gegen den späteren Präsidenten Franklin Roosevelt sang und klanlos untergegangen.

Und was macht unser Präsident?

Leute, es tut mir leid, dass dieser Pinoccio, OberreichsSchnäppchenjäger, ChefSchmarotzer, BundesPeinlich, BundesDraufsteher, glamour-geile Geldwäscher mit einem Bündel von Geldscheinen in der Hosentasche überall in der Scheinwelt zwischen Sylt und München urlaubt und dann die Kosten per cash bezahlt, das glaube wer will. Das ist so verlogen wir Guttenbers sein Doktortitel.

Wulffen Sie noch oder zahlen Sie mit Karte?

Wulffen Sie noch oder zahlen Sie mit Karte? hat mich am Mittwoch der deutsche Kellner in der Bar unseres Bierhauses in Coral Gable gefragt, als ich meinen Burger und die Halbe Weisse bezahlen wollte, weil mir der VfB mit seiner Angsthasen-Spielweise den Appetit verdorben hat.

Die Leute hier, die jetzt wieder als Sonnen-Touristen in Florida einfallen und das News Cafe am Ocean Drive mit ihren lauten deutschen Lauten vermiesen, die können es nicht glauben, dass man diese Pattex-Karrikatur nicht mit einem Tritt in den Arsch loskriegen kann. So wie neulich der unsägliche Duisburger OB Sauerland mit einer Ladung voll Ketchup ins Gesicht, die hoffentlich dazu beiträgt, dass er am kommenden Sonntag abgewählt wird.

Wulff und seine mit allen Wassern gewaschenen Rechtsanwälte - wer bezahlt denn die eigentlich? - müssen die Menschen schon gehörig für blöd halten, dass sie diesen Unsinn verzapfen. Und gerade dafür eigentlich, für den Verkauf von Dummheit und Frechheit und Verlogenheit gehört dieser Elefant im Schloss Bellevue bestraft. Jeder von uns hat schon mal oder mehrfach nach Schnäppchen gejagt, aBER dies dann so unverfroren abzustreiten wie der Oberschnorri vom Dienst, das ist das allerschärfste.

Dass der Mensch sich nicht in Grund und Boden rein schämt, dass kann ich und Millionen Deutsche nicht verstehen.

9.2.12 23:53


Wetten dass....

...der Schnäppchenjäger von Schloss Bellevue seinen Schlüssel abgeben wird? Und zwar spätestens Ende Mai/Anfang Juni? Erst dann nämlich laufen die zwei Jahre ab, die ein Bundespräsident mindestens im Amt gewesen sein muss, wenn er die ca. 200.000€ Pension haben will, die ihm lt. Besoldungsgesetz zustehen.

Und einer wie der mit allen Wassern des Abstaubens auf kürzestem Dienstweg gewaschene Schandfleck von Osnabrück wird sich doch dieses Pensions-Schnäppchen nicht entgehen lassen. Das heisst also für die Medien - hört auf mit den Enthüllungen jetzt, dieser Dickhäuter von Merkels Gnaden sitzt die vier Monate noch locker ab, gleich welcher Art die Kritik, Häme oder Vorwürfe auch sein mögen. Wir, die wir noch einigermassen klar denken können und vom Elternhaus her gelernt haben, was Recht und Unrecht ist, wären schon längst in den Boden versunken vor Scham und so viel Trittbrettfahrerei. Aber dieser Dickschädel mit der weinerlichen Stimme hat doch weder Ehr- noch Schamgefühl und schon gar kein Gespür für das Amt, das ihm ohne eigenes Dazutun zugefallen ist.

Einer wie Wulff wird auch nicht zurücktreten, wie es so ziemlich genau vor 20 Jahren Lothar Späth als Ministerpräsident von Baden-Württemberg getan hat, dessen "Vergehen" damals eher noch Kavaliersdelikte waren, im Gegensatz zu den Vorteilsnahmen, die bei Wulff fast täglich neu ans Licht der Öffentlichkeit kommen. Gibt es in Niedersachsen überhaupt noch Firmen, die das System Wulff eigentlich nicht geschmiert haben, einschliesslich der blinden Staatsanwaltschaft die ihm jetzt noch Deckung gibt, wie die Landes-regierung, die ihn halt nicht fallen lassen will. Bei Lothar Späth war damals die Staatsanwaltschaft sofort auf der Stelle in Ermittlungen engagiert, und Späth's "Vergehen" waren in der Summe weitaus geringer als die von einem Menschen, der für mich seit dem Fall Zentis ein notorischer Draufsteher geworden ist.

Die Amis dürfen sich...

... nicht wundern, wenn sie von der restlichen Welt nicht mehr Ernst genommen wird. Waren vor acht Jahren schon einmal ihre Uralt-Methoden einer Präsidenten-Wahl mit dem "Geruch" behaftet, dass auf Veranlassung der Gebrüder Bush heraus die Stimmauszählung in Florida so manipuliert worden sind, dass es zum Wahlsieg von Georg W. Bush gegen Al Gore reichte - so war und ist die Peinlich keit zum Ausgang des ersten Vorwahlkampfes von Iowa fast schon lächerlich. Nicht nur, dass der vermeintliche Sieger Romney statt der acht Stimmen Vorsprung nun als dummer Junge dasteht mit so 27 Stimmen Rückstand, es kam auch heraus, dass in acht Bezirken gar nicht hätte abgestimmt werden dürfen, weil diese Bezirke keine Zertifizierung als amtliches Wahllokal hatten.

...auch nicht wundern, dass sie ihren Verlust an Besuchern seit dem Terroranschlag von September 2001 noch immer nicht aufgeholt haben. Damals kamen 7,6 Millionen Besucher mit einem Touristen- Visa ins LAND; 2010 waren es erst wieder 6,5 Millionen. Wundern brauchen sie sich darüber nicht, denn in manchen Ländern wie China und Brazilien, die die grössten Zuwachs an USA-Touristen haben, dauerst die Ausstgellung eines Visas oftmals bis  75 Tage. Und deutsche Touristen, die sich nicht direkt online auf das ESTA visa-waiver-Programm eingoogeln können, werden von täuschend ähnlichen anderen websites abgezockt: Sie zahlen zu den amtlichen Kosten von 14 US-$ nochmals völlig umsonst 49 $ für das Ausfüllen des Formulars. Amtlich geduldete Abzocke...

20.1.12 01:27


Der Fisch stinkt vom Kopfe her.....

ist Man hätte es wissen müssen: In der unapetittlichen Affäre um einen banken-unüblichen Kredit an den früheren niedersächsischen Minister Präsidenten Wulff hat auch der frühere baden-württembergische Ministerpräsident Günter Oettinger seine Hände im Spiel.

Ist doch klar, dass, wenn sein Duzfreund Christian aus Hannover anruft, der Günter beim damaligen Freund und Vorstandsprecher der BW-Bank anruft und seinem niedersäschsischen Biedermann unter die klammen Arme greift. Um die Hälfte billiger als bei "normalen" Kunden, so ist recherchiert geworden, sei das Finanzkonstrukt gewesenl, das man Wulff gedrechselt habe.

Anderen, nicht normalen Kunden der BW-Bank wird der Hahn zugedreht, wenn sie mal ihr Konto überzogen haben. Politikern vom Schlage  Wulff bläst man es sonstwohin.Mit solchen Geschäften ist es kein Wunder, dass die BW Bank rote Zahlen geschrieben und der frühere VV gehen musste. Lange gewehrt hat er sich schon, aber am Ende konnte ihn auch die schützende Hand von Oettinger nicht mehr retten.

Was besonders übel riecht, ist die Hand, die Frau Merkel über ihren trotz Länge zu klein geratenen Präsidenten drüber hält. Aber jeder weiss, dass sie sich mit aller Macht und allen Fingern an der Macht hält. Bis zur nächsten Wahl. Aber ich glaube, das gelingt ihr nicht. Irgendwann wird sie aus ihrer einen Partei fallen gelassen, nach deren Ansinnen so rechtzeitig, dass man die Pferde vor der nächsten Bundestagswahl noch wird wechseln können.

Wer weiss, vielleicht kommt nach der Wahl in Bayern, wo Seehofer sein Fiasko erleben wird, der Lügenbaron doch noch zurück. Dann kann die Merkel ihr Kreuz machen, nur nicht mehr auf dem Stimm-Zettel, denn da wird ihr Name nicht mehr drauf stehen. Schade eigentlich, im Ausland hat sie es geschafft, dass alle Welt sauer auf sie ist. Im Land glaubt man immer noch, dieser Wendehals mache eine gute Politik.

Für 2013 aber  ist klar: die FDP fliegt raus, die Piraten kommen rein, die Linke kratzt an den 5 % herum und die CDU schmiert ab.Geschmiert zu werden hat sie ja gelernt....

22.12.11 19:51


Der VfB wie die schwarz-gelbe Koalition

Der VfB kommt mir derzeit vor wie die schwarz-gelbe Koalition in Berlin - das reinste Chaos-Orchester. Trainer Labadia fordert Torhüter Leno im Wintger zurück von Leverkusen, Sportchef Bobic sagt, das eilt nicht, der VfB hätte genügend Zeit und stünde nicht unter dem Druck, handeln zu müssen.

Wir wissen aber seit Weihnachten, dass der Dezember schnell kommt...und dann? Man muss allerdings wissen, dass der Trainer auch nicht so recht weiss, was er will. Zwei lupenreinen Nummer Eins ein Duell um die Super-Eins im VfB-Tor aufzuzwingen, ist schon einmal gehörig schief gegangen und Labadias Kopf hat damals nur die Verletzung der unglücklichen Ziegler gerettet.

Zum jetzigen Chaos in Sachen Torhüter muss man freilich wissen, dass der Berater von Torhüter Ullreich ein guter Freund von Bobic ist. Und dass Uli Ferber als  Berater des nach Leverkusen ausgeliehenen Leno keine grossen Stücke von Trainer Labadia hält. Denn sein Schützling, so Ferber, habe bei Labadia nie wirklich eine Chance bekommen. Ausser ein paar Einsätzen in bedeutungslosen Freundschaftspielen war da nix. Und natürlich spielt auch Geld eine Rolle: Jetzt kann der VfB noch auf Ablöse von Leverkusen hoffen, nach Ablauf von Lenos Vertrag in 2012 nicht mehr!!

Wo bleiben denn die Talente?? 

Und überhaupt, Leno ist dann wohl wieder eines der Talente, die aus dem schier unerschöpflichen Reservoir des VfB kommen und nach denen andere Vereine so scharf sind, nur der eigene Club nicht. Dabei hat doch Bobic extra die Scout-Abteilung neu ausgerichtet und stark gemacht. Aber wie sagte doch Chef-Lehrmeister Labadia? Die eigenen Talente seien nicht besser als die, die in der Starelf stehen bzw. die auf der Bank sitzen.

Und der Coach hat sogar noch fieser über seine Spieler geurteilt. Dass nämlich die, die auf der Bank sitzen, nicht besser sind als die, die spielen. Soll heissen, kein Bank- Spieler drängt sich zum Einwechseln auf - beim VfB sind somit alle gleich schlecht.

Wenn man das auf die Talente bezieht, spielen die von Anfang an keine grosse Bedeutung, sie sind so schlecht wie der herrschende Kader. Aber jetzt frage ich Sie: Wenn es stimmt, dass die Talente nicht besser sind als der Kader, an wem liegt das denn? Ist es nicht die Aufgabe des Chef-Coachs, die Talente zu fördern und zu fordern und zu lehren und besser zu machen, das Talent heraus zu kitzeln und zu formen?

Gibt das nicht zu denken, dass die fast eine komplette Elf an Talenten vom VfB an andere Vereine abgegeben worden sind, die dann dort in neuen Vereinen aufgeblüht sind??? Und wenn sie dann von den Vereinen wieder zurück geholt wurden, sind sie beim VfB prompt in der Versenkung verschwunden.

Ich glaube,  Trainer Labadia hat für seine jungen Spieler und Talente so viel Fingerspitzengefühl wie ein Model in Boxhandschuhen.

Wenn Durchschnitt als Ziel zählt 

In der Versenkung verswchwunden ist auch das Ziel des VfB, zur Spitze der Liga zu gehören. Diesem Wunder hat schon mal der Trainer gleich den Garaus gemacht. Für ihn ist wichtig, so sagte er in einem Interview, nach der Chaos-und Horror-Rückrunde jetzt eine "solide" Saison zu spielen. Na also, wenn einer den Durchschnitt als Ziel ausgibt, braucht man sich nicht zu wundern, dass der vor dem HSV-Spiel mögliche dritte Platz in der Liga als ein Motivationsgrund  ausgefallen ist. 

Ein Glück, dass Markus Babbel mit diesem VfB nichts mehr zu tun haben muss. Ein Glück, dass es in der Liga Trainer gibt, die aus Abstiegskandidaten ehrgeizige Teams geformt haben, die dem VfB um Längen voraus sind, wie Favre in Gladbach und Slomka in Hannover. Aber die wissen auch, wie man Talente so einsetzt, wie es der VfB gerne täte.

Ob ihm wohl dazu doch das richtige Personal fehlt???

 

 

 

4.10.11 14:28


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